KI-Nutzungsrechte im Kundenvertrag
KI-Nutzungsrechte im Kundenvertrag einordnen: Inputs, Outputs, menschliche Beiträge, Toolbedingungen, Rechteumfang und Dokumentation prüfen.
Beitrag lesenRecht & Steuern
Rechtliche und steuerliche Fragen hängen von Tätigkeit und Einzelfall ab. Der Prüfpfad auf dieser Seite führt durch Anmeldung, Umsatzsteuer, Urheberrecht, Kundendaten, Kennzeichnung und EU AI Act – jeder Punkt mit seiner Primärquelle.
Anleitungen, Analysen und Hintergrundwissen.
KI-Nutzungsrechte im Kundenvertrag einordnen: Inputs, Outputs, menschliche Beiträge, Toolbedingungen, Rechteumfang und Dokumentation prüfen.
Beitrag lesenKleinunternehmer mit KI-Einnahmen 2026: Umsatzgrenzen, §-19-Rechnung, EÜR, Belegablage, E-Rechnung und ausländische Tools einordnen.
Beitrag lesenKI-Gewerbe anmelden und Steuern einordnen: Gewerbe oder Freiberuflichkeit, steuerliche Erfassung, Einkommen- und Gewerbesteuer erklärt.
Beitrag lesenDarf man Kundendaten in ChatGPT und andere KI-Tools eingeben? DSGVO-Prüfpfad zu Zweck, Rechtsgrundlage, AV-Vertrag, Transfer und Sicherheit.
Beitrag lesenKI und Urheberrecht verständlich: Schutz von Outputs, menschliche Bearbeitung, Tool-Lizenzen, Marken, Personen und Nutzungsrechte prüfen.
Beitrag lesenEU AI Act für Freelancer und kleine Unternehmen: Rolle, Verbote, KI-Kompetenz, Kennzeichnung, Hochrisiko-Fälle und aktuelle Fristen prüfen.
Beitrag lesenOrientierung
Ordne zuerst deine Tätigkeit als Gewerbe oder möglichen freien Beruf ein, erfasse Einnahmen und Ausgaben und kläre Umsatzsteuer. Prüfe bei Kundendaten Verträge, Zugriffsrechte, Speicherorte und Anbieterbedingungen.
Bei veröffentlichten KI-Inhalten kommen Urheber-, Marken-, Persönlichkeits- und seit August 2026 teilweise AI-Act-Transparenzregeln hinzu.
Kurz beantwortet
Nein. Einnahmen aus selbstständiger Tätigkeit sind grundsätzlich steuerlich zu erfassen; die konkrete Belastung hängt vom Gewinn und persönlichen Umständen ab.
§ 19 UStG nennt seit 2025 grundsätzlich 25.000 Euro Gesamtumsatz im Vorjahr und 100.000 Euro im laufenden Kalenderjahr. Details und Sonderfälle sollten aktuell geprüft werden.
Nein, nicht pauschal. AI Act, Plattformregeln, Vertragsabsprachen und besondere Inhalte wie Deepfakes oder Veröffentlichungen zu Themen öffentlichen Interesses sind getrennt zu prüfen.
Nur wenn Rechtsgrundlage, Vertrag, Zweck, Datenminimierung, Anbieterbedingungen und Schutzmaßnahmen passen. Consumer- und Business-Angebote sind nicht gleich zu behandeln.
Für deine Praxis
Berechne deinen Stundensatz aus Kosten, Arbeitszeit und Rücklagen.